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US Sport 2021

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NBA Sportwetten

Wer an Basketball denkt, denkt womöglich automatisch direkt an die NBA (National Basketball Association) aus den USA, mit Topstars wie Dirk Nowitzki, LeBron James, Michael Jordan und Co. oder an Mannschaften wie die Chicago Bulls oder die LA Lakers. Nicht ohne Grund zählt die NBA mit großem Abstand zu den stärksten und populärsten Basketball Liegen der Welt. Auch NBA Sportwetten werden deshalb immer populärer. Sie gehört zusammen mit der NHL, der MLB und der NFL zu den vier beliebtesten Liegen der USA, den sogenannten „Big 4“. Gegründet wurde die NBA 1946 und besteht aktuell aus 30 Mannschaften (Franchiseunternehmen). Bis auf das Team der Toronto Raptors, die in Kanada beheimatet sind, kommen die restlichen 29 Teams aus den USA. Im Schnitt besuchen knapp 18000 Zuschauer ein Basketballspiel. Aktueller Titelträger sind die Golden State Warriors.

Verteilung der Teams

Wie bereits erwähnt spielen in der NBA 30 Mannschaften. In der NHL die Tabelle in zwei sogenannte Conferences, welche jeweils nochmal drei Divisions beinhaltet, unterteilt.  Dabei sieht die Verteilung der Teams, im Kampf um die Larry O’Brien Championship Trophy, wie folgt aus:

Western Conference (15 Teams)

Northwest Division Pacific Division Southwest Division
Denver Nuggets Golden State Warriors (aktueller Titelträger) Dallas Mavericks
Minnesota Timberwolves Los Angeles Clippers Houston Rockets
Oklahoma City Thunder Los Angeles Lakers Memphis Grizzlies
Portland Trail Blazers Phoenix Suns New Orleans Pelicans
Utah Jazz Sacramento Kings San Antonio Spurs

Eastern Conference (15 Teams)

Atlantic Division Central Division Southeast Division
Boston Celtics Chicago Bulls Atlanta Hawks
Brooklyn Nets Cleveland Cavaliers Charlotte Hornets
New York Knicks Detroit Pistons Miami Heat
Philadelphia 76ers Indiana Pacers Orlando Magic
Toronto Raptors Milwaukee Bucks Washington Wizards

 

So wird gespielt

Gespielt wird eine Saison in zwei Teilen, der Regular Season (reguläre Saison) und den Play-Offs, in denen der Saisongewinner ermittelt wird und mit der Siegertrophäe, der Larry O’Brien Championship Trophy. Aktueller Titelträger der Saison 2017/18 ist das Team der Golden State Warriors.
In der Regular Season bestreitet jedes Team 82 Spiele, was am Ende Unglaublichen 1230 Spielen, allein in der Regular Season, bedeutet. In den Play-Offs wird nach dem Modus „best-of-seven“ (wer zuerst vier Siege hat), im KO-Modus, der Gewinner ermittelt. Hierbei spielen, aus den sechs Division, jeweils die Division Sieger und die besten fünf weiteren Teams jeder Conference, gegeneinander. Insgesamt sind dies also 16 Mannschaften, die in den Play-Offs um die Meisterschaft kämpfen. Mit NBA Sportwetten kann man unter anderem auf den Sieger einer Partie setzen.

Spielfeld

Anders als beim Fussball oder Eishockey, geht es beim Basketball nicht um das Erzielen von Toren, sondern das Erzielen von Körben. Hierzu treten zwei Mannschaften gegeneinander an und versuchen einen 625 Gramm schweren Ball in den Korb des Gegners zu werfen. Die Körbe befinden sich 3,05 Meter über dem Boden und haben einen Ring mit einem Netz und einen Durchmesser von 46cm. Das Spielfeld, welches relativ klein ist, hat eine Breite von 15,24 Metern und eine Länge von 28,65 Metern. Da Basketball in der NBA in einer Halle gespielt, muss die Decke über dem Basketballfeld mindestens eine Höhe von 7 Metern haben. Durch die kleine Spielfläche kommt es beim Basketball zu vielen schnellen Aktionen mit viel Action und hohen Ergebnissen, was das Schauen eines Basketballspiels immens zu einem Erlebnis aus Spaß und Spannung macht.
Ähnlich wie bei den meisten Mannschaftssportarten befinden sich auch beim Basketball viele verschiedene Linien, welche generell fünf Zentimeter breit sind, auf dem Spielfeld. Das Spielfeld selbst wird durch die Mittellinie geteilt. Dazu kommen die 3-Punkte-Linie, mit einem Abstand von 7,24 Metern zum Korb, oder auch die Freiwurflinie, mit einer Entfernung von 4,60 Metern zum Korb. Der Mittelkreis dient zu Beginn der Spielviertel für den Sprungball (Anstoß).

 

Während des Spiels – Spielablauf

Zu Anfang eines Spiels stehen jeweils 5 Spieler jeder Mannschaft, der sogenannten Starting Five, auf dem Spielfeld. Insgesamt darf eine Mannschaft aus maximal 15 Spielern, wovon 12 pro Spiel eingesetzt werden können, bestehen. Während eines Spiels darf bei einer Spielunterbrechung, jederzeit und beliebig oft, gewechselt werden. Hinzu hat jede Mannschaft pro Spiel 7 mögliche Time-Outs (Auszeiten). Dabei beträgt eine Auszeit 75 Sekunden. In den letzten drei Spielminuten darf jedes Team nur noch zwei Auszeiten nehmen. Gespielt wird in Vierteln zu je 12 Minuten, was einer gesamt Spieldauer von 48 Minuten entspricht. Nach 2 Vierteln gibt es eine Pause von 20 Minuten, wobei es zwischen jedem Viertel nochmal eine Pause von 2 Minuten gibt. Wie auch beim Eishockey, wird die Zeit bei einer Unterbrechung angehalten und erst nach erneuter Spielaufnahme, wieder fortgesetzt.
Kommt es nach der regulären Spielzeit zu einem Unentschieden, gibt es eine Verlängerung von 5 Minuten. Diese Verlängerung wird so lange wiederholt, bis eine Mannschaft als Sieger feststeht. Bei NBA Sportwetten wird die Overtime in der Regel mit in das Wettereignis einkalkuliert.

Da es während des Spiels immer wieder zu verschiedenen Situationen und Unterbrechungen kommt, sollte sich gerade der, der nun auf Spiele aus der NBA wetten möchte, noch mit einigen Dingen wie Regeln und Begriffen vertraut machen. Hierzu zählt beispielsweise die Shot Clock (Wurfuhr) mit ihrer 24 Sekunden Regel. Dabei laufen auf der Wurfuhr pro Angriff 24 Sekunden ab. Sprich ein Angriff darf maximal 24 Sekunden dauern und zählt ab Einwurf des Balls und startet neu bei Berührung des Rings am Korb, bei Ballbesitzwechsel, Fußspiel oder einem Faul. Beim Thema Zeit gibt es beim Basketball mehr als nur eine, wie die soeben erwähnte 24 Sekunden Regel. Außerdem gibt es noch die 8 Sekunden Regel, um den Ball aus der eigenen Spielhälfte in die des Gegners zu bringen oder die 3 Sekunden Regel, in der sich ein Abwehrspieler in der gegnerischen Zone befinden darf. Ballbesitz spielt dabei keine Rolle. Diese Regel wird allerdings als sehr großzügige Regel bei den Schiedsrichtern gehalten. Als letztes gibt es noch die 5 Sekunden Regel, in der ein Spieler den Ball bei einem Einwurf festhalten darf. Der Spieler muss nach 5 Sekunden anfangen zu dribbeln, den Ball abgeben oder einen Korbwurf machen. Bei einem Verstoß, einer dieser Zeitregeln, bekommt die gegnerische Mannschaft einen Einwurf.
Wie in jeder Sportart gibt es auch beim Basketball einige Regeln. Wie die bereits erwähnten Zeitregeln, gibt es noch einige weitere wichtige, wie zum Beispiel der Schrittfehler. Hört ein Spieler, im Ballbesitz, auf zu dribbeln, darf er nur noch zwei Bodenkontakte haben. Danach muss der Ball gepasst oder auf den Korb geworfen werden. Andernfalls ist dies ein Schrittfehler und wird mit einem Einwurf für den Gegner geahndet. Einen Einwurf für den Gegner gibt es auch, wenn ein Angreifer nach aufgenommenem Dribbling, erneut ein Dribbling aufnimmt, dem sogenannten Doppeldribbling.
Anders als bei beispielsweise beim Fussball, darf die ballführende Mannschaft bei einem Angriff den Ball von keinem Spieler von der gegnerischen Hälfte in die eigene Spielhälfte zurückgespielt werden. Dies wäre ein unerlaubtes Rückspiel und wird ebenfalls mit einem Einwurf für den Gegner entschieden.
Als letzte wichtige Regel gibt es noch das Fußspiel zu beachten. Denn beim Basketball darf man den Ball weder mit dem Fuß, noch mit dem Knie oder allgemein mit dem Bein, berühren. Kommt es dennoch zu einem Fußspiel, so wird, beim begehen eines Defensivspielers, die Wurfuhr, sofern mehr als 10 Sekunden vergangen sind, auf 14 Sekunden gesetzt. Bei einem Fußspiel eines Offensivspielers wird die Wurfuhr auf die vollen 24 Sekunden gesetzt und die gegnerische Mannschaft bekommt den Ball.

Zu guter Letzt gibt es noch die Punktewertung zu betrachten. Denn beim Basketball gibt es drei verschiedene Arten zu Punkten. Ein normaler Wurf, der zu einem Treffer führt, wird mit 2 Punkten gewertet. Für einen Treffer hinter der 7,24 Meter entfernten 3-Punkte-Linie zum Korb, gibt es 3 Punkte, wohingegen es bei einem Freiwurf nur einen Punkt gibt.

 

Fakten, Regeln & Begriffserklärungen

Ligagründung 1946
Teams 30 (Franchiseunternehmen)
Siegertrophäe Larry O’Brien Championship Trophy
Titelträger Golden State Warriors
Austragungsorte USA, Kanada
Zuschauerschnitt Stadion 18000
Spiele Regular Season 1230 Spiele, 82 je Team
Play-Offs 16 Mannschaften im Modus „best-of-seven“; KO-System
Verteilung der Teams Zwei Conference mit jeweils nochmal drei Divisions
Spieler pro Team 15, pro Spiel 12
Während des Spiels 5 Feldspieler (Starting Five)
Spielerwechsel jederzeit während einer Spielunterbrechung möglich; Anzahl der Wechsel ist nicht begrenzt
Time-Out (Auszeit) 7 pro Spiel; 75 Sekunden Länge; 2 Auszeiten in den letzten 3 Spielminuten
Spielball 625g schwerer Spielball; 22,9 Durchmesser
Spielfeld 15,24 Meter breit; 28,65 Meter lang
Korb 3,05 Meter über dem Boden; 46cm Durchmesser Ring mit Netz
Spielzeit 48 Minuten; 4×12 Minuten mit jeweils 2 Minuten Pause nach dem ersten und dritten Viertel; 15 Minuten Pause nach dem zweiten Viertel; Zeit wird bei Unterbrechungen angehalten
Overtime (OT) bei einem Unentschieden in der regulären Spielzeit, wird um jeweils fünf Minuten verlängert, bis ein Sieger feststeht.
Punkte Freiwurf – 1 Punkt; 4,60 Meter Entfernung zum Korb
normaler Wurf – 2 Punkte
Wurf hinter 3-Punkte-Linie – 3 Punkte; 7,24 Meter Entfernung zum Korb
Zeitregeln bei einem Regelverstoß bekommt die gegnerische Mannschaft einen Einwurf
24-Sekunden-Uhr
(Shot Clock dt. Wurfuhr)
24 Sekunden, die ein Angriff maximal dauern darf; zählt ab Einwurf des Balls; startet neu bei Berührung des Ringes am Korb, Ballbesitzwechsel, Fußspiel oder einem Faul
8-Sekunden-Regel 8 Sekunden, um den Ball aus der eigenen Hälfte in die des Gegners zu bringen
3-Sekunden-Regel 3 Sekunden, in der Abwehrspieler sich in der gegnerischen Zone befinden dürfen; Ballbesitz spielt keine Rolle; großzügige Regel der Schiedsrichter
5-Sekunden-Regel 5 Sekunden, die ein Spieler den Ball bei einem Einwurf festhalten darf; Spieler muss nach 5 Sekunden anfangen zu dribbeln, den Ball abgeben oder einen Korbwurf machen
Schrittfehler hört ein Spieler auf, im Ballbesitz, auf zu dribbeln, darf er nur noch zwei Bodenkontakte haben; danach muss der Ball gepasst oder auf den Korb geworfen werden; Einwurf für den Gegner bei Verstoß
Doppeldribbling Angreifer darf nicht erneut zum Dribbling ansetzen sobald er einmal ein Dribbling aufgenommen hat; Einwurf für den Gegner bei Verstoß
Rückspiel im Angriff darf der Ball von keinem Spieler aus der gegnerischen Hälfte in die eigene Spielhälfte zurückgespielt werden; Einwurf für den Gegner bei Verstoß
Fußspiel Ball darf nicht mit Fuß, Knie oder Bein berührt werden; Fußspiel Defensivspieler, Wurfuhr wird (sofern mehr als 10 Sekunden vergangen sind) auf 14 Sekunden gesetzt; Fußspiel Offensivspieler, Wurfuhr wird auf 24 Sekunden gesetzt und Gegner bekommt den Ball

 

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NHL Sportwetten

Eishockey – eine in Deutschland immer mehr populärer werdende Sportart, die nicht nur eingeschweißten Wettexperten Spaß, Spannung und Action bereitet, sondern inzwischen auch auf Hobbytipper überschwappt und Beliebtheit findet. Wer früher klassisch hauptsächlich fast ausschließlich auf Fussball gewettet hat, wagt heute gerne auch mal einen Blick auf Eishockey. Hier sticht insbesondere die NHL (National Hockey League) aus Nordamerika ins Auge.
Die NHL gilt als stärkste und populärste Liga der Welt. Zusammen mit der NBA, der MLB und der NFL gehört die NHL in den USA zu den vier beliebtesten Liegen des Langen, den sogenannten „Big 4“. Gegründet wurde die NHL 1917 und besteht aktuell aus 31 Mannschaften (Franchiseunternehmen). Hiervon stellen sich 24 Teams aus den USA und 7 Teams aus Kanada der Liga.

Verteilung der Teams


Wie bereits erwähnt spielen in der NHL 31 Mannschaften. Wie jedem bekannt sein sollte, ist die USA ein sehr großes Land und mit der Teilnahme einiger kanadischen Mannschaften wird diese Fläche noch ein Stück größer. Daher wird in der NHL die Tabelle in zwei sogenannte Conferences, welche jeweils nochmal zwei Divisions beinhaltet, unterteilt.  Dabei sieht die Verteilung der Teams, im Kampf um den Stanley Cup, wie folgt aus:

Western Conference (15 Teams)

Central Division Pacific Division
Chicago Blackhawks Anaheim Ducks
Colorado Avalanche Calgary Flames
Dallas Stars Edmonton Oilers
Minnesota Wild Los Angeles Kings
Nashville Predators Arizona Coyotes
St. Louis Blues San Jose Sharks
Winnipeg Jets Vancouver Canucks
Vegas Golden Knights

 

Eastern Conference (16 Teams)

Atlantic Division Metropolitan Division
Boston Bruins Carolina Hurricanes
Buffalo Sabres Columbus Blue Jackets
Detroit Red Wings New Jersey Devils
Florida Panthers New York Islanders
Canadiens de Montréal New York Rangers
Ottawa Senators Philadelphia Flyers
Tampa Bay Lightning Pittsburgh Penguins
Toronto Maple Leafs Washington Capitals (aktueller Titelträger)

 

So wird gespielt

Gespielt wird eine Saison in zwei Teilen, der Regular Saison (reguläre Saison) und den Play-Offs, in denen der Saisongewinner ermittelt wird und mit der Siegertrophäe, dem Stanley Cup gekürt wird. Aktueller Titelträger der Saison 2017/18 ist das Team der Washington Capitals.
In der Regular Saison bestreitet jedes Team 82 Spiele, was am Ende Unglaublichen 1271 Spielen, allein in der Regular Saison, bedeutet. In den Play-Offs wird nach dem Modus „best-of-seven“ (wer zuerst vier Siege hat), im KO-Modus, der Gewinner ermittelt. Hierbei spielen die jeweils besten drei Team aus den vier Divisionen, sowie jeweils zwei Teams pro Conference, die eine sogenannte Wildcard erhalten und in der Punktewertung nach den bereits qualifizierten Teams folgen, gegeneinander. Insgesamt sind dies also 16 Mannschaften, die in den Play-Offs um die Meisterschaft kämpfen.

Spielfeld


Wie beim Fussball, geht es auch beim Eishockey um das Erzielen von Toren. Hierzu treten zwei Mannschaften gegeneinander an und versuchen eine circa 150 Gramm schwere Hartgummischeibe, dem sogenannten Puck, mit dem Schläger in das Tor des Gegners zu schießen. Im Vergleich zum Fussball oder auch anderen Sportarten, sind die Tore beim Eishockey verhältnismäßig klein. Wo ein Fussballtor eine Breite von 7,32 Metern und eine Höhe von 2,44 Metern hat, beträgt die Breite bei einem Eishockeytor lediglich nur 1,83 Meter und hat in der Höhe von gerade einmal 1,22 Meter.
Wie jedem bewusst sein dürfte, wird beim Eishockey auf einer Eisfläche gespielt. Diese hat eine Größe von 200 zu 85 Fuß, was einer Länge von 60,96 Metern und einer Breite von 25,91 Metern entspricht. Durch die kleine Spielfläche kommt es beim Eishockey in der Regel immer zu einem schnellen und aggressiven Spiel, was das Schauen eines Eishockeyspiels immens zu einem Erlebnis aus Spaß und Spannung macht.
Auf der Eisfläche befinden sich viele verschieden farbige Punkte und Linien. Das Spielfeld selbst wird durch zwei blaue Linien in Drittel aufgeteilt, den zwei Endzonen (Verteidigungszone und Angriffszone), sowie der neutralen Zone in der Mitte. Die Tore werden mit roten Linien versehen, wobei der Torraum mit einer hellblauen Fläche und einem roten Halbkreis markiert wird. Anders als bei Fussball, Handball und Co, darf beim Eishockey auch in der roten Torlinie weitergespielt werden. Da, wie bereits erwähnt, die Tore und der Puck relativ klein sind, blinken nach jedem Treffer Lichter hinter dem Tor, damit auch der Letzte, der meist rund 17000 Stadionbesuchern, mitbekommt, dass ein Tor gefallen ist.
Zu guter Letzt gibt es noch die verschiedenen Anspielpunkte. Dies sind rote Punkte, einige mit Kreisen. Nach einer Unterbrechung wird hier der Puck wieder ins Spiel gebracht.

Während des Spiels – Spielablauf


Zu Anfang eines Spiels stehen jeweils 6 Spieler jeder Mannschaft, bestehend aus 5 Feldspielern und einem Torhüter, auf der Eisfläche. Das Besondere, in Ausnahmesituationen, besonders wenn sich das Spiel dem Ende neigt und eine Mannschaft im Rückstand liegt, darf der Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzt werden. Insgesamt darf eine Mannschaft aus maximal 22 Spielern (20 Feldspieler, 2 Torhüter) bestehen.
Gespielt wird in Dritteln zu je 20 Minuten, was einer gesamt Spieldauer von 60 Minuten entspricht. Zwischen jedem Drittel gibt es eine Pause von 15 Minuten. Wie auch beim Basketball, wird die Zeit bei einer Unterbrechung angehalten und erst nach erneuter Spielaufnahme, an einem der Anspielpunkte, wieder fortgesetzt.
Kommt es nach der regulären Spielzeit zu einem Unentschieden, so gibt es eine Sudden-Death Overtime von 5 Minuten. Dies ist Einigen von Euch vielleicht von früher aus Pokalwettbewerben im Fussball bekannt. Hier gab es vor Einführung der normalen Verlängerung und eventuellem Elfmeterschießen, eine Golden Goal Verlängerung. Dies bedeutet, sowohl früher im Fussball, als auch heute im Eishockey nichts anderes, als dass sobald einer der beiden Mannschaften ein Tor erzielt, das Spiel sofort zu Ende ist. In der Overtime stehen nur noch 4 Feldspieler auf der Eisfläche.
Sollte es trotz Overtime weiterhin unentschieden stehen, gibt es ein Penalty-Schießen, gleichzusetzen mit Elfmeterschießen im Fussball, in dem drei Schützen je Team die Möglichkeit bekommen ein Tor zu erzielen.

Da es während des Spiels immer wieder zu verschiedenen Situationen und Unterbrechungen kommt, sollte sich gerade der, der nun auf Spiele aus der NHL wetten möchte, noch mit einigen Dinge wie Regeln und Begriffen vertraut machen. Hierzu zählt beispielsweise das Powerplay (PP). Dies ist eine Überzahlsituation einer Mannschaft, ausgelöst durch eine regelwidrige Handlung der gegnerischen Mannschaft, in Folge einer Zeitstrafe von mindestens 2 Minuten. Vorzeitig aufgehoben werden kann die Zeitstrafe nur durch ein Tor, welches durch die Mannschaft in Überzahlsituation erzielt wurde.
Im Eishockey gibt es Situationen, in denen (meist bei Unterbrechungen) plötzlich alle fünf Feldspieler auf einmal das Spielfeld verlassen und durch fünf neue Feldspieler ersetzt werden. Dies wird auch Reihenwechsel genannt und darf beliebig oft durchgeführt werden. Auch eine Besonderheit ist das sogenannte Empty-Net, was nichts anderes als „leeres Tor“ bedeutet. Hierzu wird der Torhüter, meist nur in den letzten Spielminuten und normalerweise nur, wenn das Team hinten liegt, durch einen Feldspieler ersetzt. Dies hat den Hintergrund, dass das zurückliegende Team versucht, durch einen zusätzlichen Feldspieler in Überzahlsituation zu geraten und somit doch noch den Ausgleichs- oder Anschlusstreffer zu erzielen. Ein Tor, welches durch ein nicht besetztes Tor eines Torhüters erzielt wurde, nennt sich Empty Net Goal. Zu den Wechseln steht jeder Mannschaft pro Spiel einmal ein Time-Out (Auszeit) von 30 Sekunden zur Verfügung.
Wie in jeder Sportart gibt es auch im Eishockey einige Regeln. Wie das bereits erwähnte Powerplay, gibt es noch einige weitere wichtige, wie zum Beispiel das Face-Off oder auch Bully genannt. Ein Bully entspricht nichts weiter als einem Anstoß bzw. Einwurf beim Fussball. Nach einer Unterbrechung bringt der Schiedsrichter den Puck an einem der roten Anspielpunkte wieder ins Spiel. Hierbei versucht ein Spieler aus jeder Mannschaft den Puck für sein Team zu gewinnen. Als weiteres gibt es noch das Offside (Abseits). Beim Abseits hat mindestens ein Spieler der angreifenden Mannschaft die blaue Linie zwischen neutraler und Angriffszone überschritten, bevor der Puck die blaue Linie überschritten hat. Das Spiel wird mit einem Bully in der neutralen Zone fortgesetzt. Ein weiteres Abseits ist das Torraumabseits. Auf Torraumabseits wird entschieden, sofern ein angreifender Spieler den Torraum betritt, bevor sich der Puck dort befindet.
Als letzten wichtigen Punkt gibt es noch das Icing (unerlaubter Weitschuss). Beim Icing wird der Puck aus der eigenen Spielhälfte hinter das gegnerische Tor geschossen oder abgelenkt. Das Spiel wird auch hier mit einem Bully in der neutralen Zone fortgesetzt.